UNVIÂR – Disglaç (2025)
Es entfaltet sich langsam, wie ein Wintermorgen, an dem das Eis auf dem See unter den ersten wärmeren Strahlen zu knacken beginnt. […]
Es entfaltet sich langsam, wie ein Wintermorgen, an dem das Eis auf dem See unter den ersten wärmeren Strahlen zu knacken beginnt. […]
Am Ende bleibt The Grave ein solides, leidenschaftliches Bekenntnis zum klassischen Extreme Metal. INFERNAL FLAME beweisen handwerkliches Können und ein klares ästhetisches Ziel.
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TEMPLE OF DECAY liefert mit Profanus wieder ein grundsolides Black/ Death Metal-Werk ab. Betrachtet man jeden Song für sich, weiß jeder zu gefallen. Reflektiert man jedoch das gesamte Werk, fehlt es doch an der nötigen Abwechslung, da die Tracks zu ähnlich aufgebaut sind. […]
Ein Album das körperlich wirkt: Atem. Schweiß. Kein Firlefanz, sondern geradlinig und direkt. Es ist wild, aber nicht ziellos; es ist schwer, aber nicht ohne inneren Puls. […]
GODKING liefern auf ihrer EP Trinity Of Ruin drei ansprechende Werke ab, die Lust auf mehr machen. Leider kann man dieses Release nur als Appetitanreger für ein hoffentlich bald folgendes Album sehen denn die Laufzeit von knapp 12 Minuten reicht nicht aus um die Hörerschaft zu befriedigen. […]
Mit De Arcanis Et Ritibus Sulphuris gelingt NOCTIVAGUM ein starkes erstes Ausrufezeichen im Underground. Die Mischung aus roher Energie, düsterer Atmosphäre und spürbarem kompositorischem Gespür lässt bereits jetzt das Potential der Band erkennen. […]
Dante ist kein Album für beiläufigen Konsum, sondern ein forderndes, atmosphärisch dichtes Gesamtkunstwerk. DAIDALOS beweist Mut zur Größe und zur Dramaturgie, ohne die Wurzeln im extremen Metal zu verleugnen. […]
Narbenvolk ist ein ambitioniertes Album, mit dem sich FALAND bewusst zwischen alle Stühle im stilistischen Feld zwischen (Atmospheric) Black, (Melodic) Death und Doom setzen. […]