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AETHERNUM – Chaosborne (2025)

27. August 2026

Düster und zerstörerisch. Die Melodien fesseln, ohne je die rohe Aggression zu verlieren. Das Debüt hat eine stimmige Atmosphäre. Insgesamt ein starkes Statement aus dem italienischen Underground. […]

Band-Promo

GODLESS

27. August 2026

Die chilenischen Death Metal-Urgesteine GODLESS sind unsere heutige Band des Tages! […]

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FAYENNE – The Calling From The Depth (2026)

27. August 2026

FAYENNE liefern mit ihrem ersten Album The Calling from the Depth ein solides Werk ab. Positiv hervorzuheben, ist das Schlagzeug, welches durch die Mischung aus traditionell gespieltem Black Metal und Black’n’Roll Elementen, eine schöne Abwechslung in den Stücken bietet. Alles in allem aber leider doch nur Durchschnitt. […]

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LOST VITAL SPARK – The Motion Paradox (2026)

27. August 2026

The Motion Paradox ist ein sehr gelungenes Werk mit dem jeder Melodic-Death Fan seine Freude haben wird. Man hört gut dass LOST VITAL SPARK mit viel Vorerfahrung in die Umsetzung dieses Albums gegangen sind und das macht sich bezahlt, denn auch wenn man auf große Experimente verzichtet hat, ist es alles in allem wirklich gut gelungen. […]

Band-Promo

BARATRO

26. August 2026

Die italienische Raw Black Metal-Formation BARATRO ist unsere heutige Band des Tages! […]

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HAINE – Fertile Void (2025)

26. August 2026

Fertile Void ist ein bemerkenswert ausgereiftes Debüt, das modernen Deathcore mit progressivem Songwriting und atmosphärischer Tiefe verbindet. […]

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CINEASTRE – Hymnen an die Nacht (2025)

26. August 2026

Wie die Wurzeln eines Baumes durchdringt auch dieses Werk verschiedenste Elemente um ein starkes Fundament zu bilden. Eine klare Empfehlung für jeden der gerne über den Tellerrand hört und sich nicht um Genregrenze kümmert. […]

Band-Promo

AETHERNUM

25. August 2026

Das italienische Melodic Black Metal-Trio AETHERNUM ist unsere heutige Band des Tages! […]

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CONSECRATION – Exanimis (2026)

25. August 2026

CONSECRATION zeichten auf ihrem Album Exanimis zwei verschiedene Gesichter. Anfangs eher groovig und viel zu straight, ab der Mitte dann düster und melodisch. In der zweiten Albumhälfte findet man viel besser in die Spur und nach anfänglichen Startschwierigkeiten läuft man doch noch zu doomiger Höchstform auf. […]

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