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DAWN OF EXISTENCE – Ancient Arts (2024)

23. September 2026

Man erhält irgendwie den Eindruck, dass sich DAWN OF EXISTENCE hier nicht sicher, oder nicht einig waren, welches Genre man mit Anchient Arts eigentlich vertreten möchte. Tatsächlich macht aber genau das, dieses Vermischen und immer wieder neu zusammen Würfeln von Black und Death Parts diese Scheibe wirklich interessant und hörenswert und auch für Fans von nur einem der beiden Genres empfehlenswert, wenn man gerne ein bisschen seinen Horizont erweitern möchte. […]

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INSIDIUS – Vulgus Illustrata (2025)

21. September 2026

Zwar fordert die hohe Intensität über die gesamte Spielzeit volle Aufmerksamkeit, doch wer sich auf das Material einlässt, wird mit einem kompromisslosen und hervorragend produzierten Death-Metal-Album belohnt. […]

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FATAL PORTRAIT – An Elusive Instinct For Lascivia – Redvx (2025)

11. September 2026

An Elusive Instinct For Lascivia – Redvx ist eine Erinnerung, eine Neuerzählung mit neuer Klangqualität. Die Mischung aus epischer Melodik, cineastischer Atmosphäre und solider Kompositionsarbeit spricht jene an, die den Geist der späten 1990-er und frühen 2000-er schätzen. […]

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BLACKNING – Awakening Rage (2023)

9. September 2026

Awakening Rage bietet technisch versierter und professionell produzierter Thrash Metal nach Lehrbuch – ohne dabei große Überraschungen zu bieten. […]

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CINEASTRE – Hymnen an die Nacht (2025)

26. August 2026

Wie die Wurzeln eines Baumes durchdringt auch dieses Werk verschiedenste Elemente um ein starkes Fundament zu bilden. Eine klare Empfehlung für jeden der gerne über den Tellerrand hört und sich nicht um Genregrenze kümmert. […]

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RIKET – 2026 (2026)

24. August 2026

RIKET liefern mit ihrem Debut-Album 2026 ein absolutes Melodic Death Metal-Highlight ab. Die Scheibe ist facettenreich und mitreißend und kann sich damit definitiv von der breiten Masse abheben. Absolute Hörempfehlung! […]

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ILDARUNI – Divinum Sanguinem (2025)

17. August 2026

Divinum Sanguinem ist ein mutiger Schritt weg vom rein folkig-atmosphärischen Pagan-Black hin zu raueren, klassisch blackigeren Gefilden, ohne dabei den mystischen und rituellen Kern von ILDARUNI zu verlieren. Die Platte lebt von ihrer düsteren Grundstimmung, den melodisch-beschwörenden Elementen, starkem Riffing und einer Atmosphäre, die sich irgendwo zwischen Raserei, Schwere und erhabener Melancholie bewegt. […]

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