STALWART – Tempvs Edax Rervm (2026)
Auch wenn nicht alles Gold ist was glänzt, können die russischen Veteranen STALWART mit ihrem sechsten Studio-Album Tempvs Edax Rervm für positive Stimmung sorgen. […]
Auch wenn nicht alles Gold ist was glänzt, können die russischen Veteranen STALWART mit ihrem sechsten Studio-Album Tempvs Edax Rervm für positive Stimmung sorgen. […]
Die polnischen Veteranen HELL-BORN lassen immer wieder ihre Klasse aufblitzen, schaffen es jedoch nicht das Niveau über die gesamte Laufzeit zu halten. Zu oft verzettelt man sich im Detail und kann dadurch keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. […]
AIMLESS DEATH stehen für knackigen Death/Thrash Metal, der den Zuhörer mitreißen kann. Leider fehlt den Bayern etwas der Mut und so geht man lieber auf Nummer sicher und wagt keine Experimente. Das hat zur Folge, dass man sich nicht von der breiten Masse abheben kann. Hartgesottene Genre-Anhänger kommen definitiv auf ihre Kosten. Wer Innovation sucht, wird nicht fündig. […]
Insgesamt bleibt Erotic Warfare ein Album mit deutlichem, aber leider ungenutztem Potenzial: Der Ideenreichtum ist zwar vorhanden, wird jedoch durch chaotische Songstrukturen und eine zu dünne Produktion gebremst. Letztlich bleibt der Eindruck eines Werkes, das noch etwas mehr Feinschliff benötigt hätte, um wirklich zu überzeugen. […]
BALASHTOTH hat mit Equation II – The Antithesis Of Life And Free Will ein Album geschaffen, das gut an das Vorgängerwerk Equation anschließt. Es handelt sich um ein großartiges Werk, das mit vielen Einflüssen aus Thrash und Groove spielt, ich aber am ehesten als modern Death-Metal bezeichnen würde. Vielleicht ist es sogar etwas zu perfekt ausgearbeitet, es fehlt doch stellenweise etwas an Ecken und Kanten, ist aber auf jeden Fall hörens- und empfehlenswert. […]
Eine durchgehend stabile Thrash/Death-Metal-EP mit starkem Oldschool-Einschlag, groovigen Riffs und ordentlich Druck. […]
Die slowakischen Death/Thrash Metaller REALMS OF CHAOS sind unsere heutige Band des Tages! […]
Für den Moment funktioniert dieses musikalische Inferno hervorragend – doch sobald der letzte Ton verklungen ist, bleibt vor allem der Eindruck einer gewaltigen, aber schnell verblassenden Verwüstung zurück. […]
Am Ende bleibt Armia Umarłych ein Album, das sich selbst treu bleibt – vielleicht ein wenig zu treu. […]