black metal
VAMPYRIIA – Luxuria Sanguis Plenilunium (2026)
Den großen Orlok namens Order Of Nosferat mag er nicht ablösen, dafür fehlt dann doch etwas mehr Atmosphäre. Wer seinen Geist allerdings für gute 37 Minuten, in eine Welt der Dunkelheit, entfliehen lassen möchte, ist hier genau richtig. […]
HEIDNIR – Der kosmische Tanz (2026)
Die Verbindung aus starken Melodien, stimmungsvollen Arrangements und gelungenen deutschen Texten macht dieses Werk zu einem außergewöhnlichen Hörerlebnis. […]
VIA AD MORTEM – Requiem I: Through the Path, Over The Ruins (2026)
Mit Requiem I: Through the Path, over the Ruins gelingt VIA AD MORTEM ein mehr als solides Erstlingswerk. Konzeptionell durchdacht und abwechslungsreich gespielt durchschreiten wir mit dem Dreiergespann das Tal moderner Götzen und falscher Propheten, nur um am Ende des Weges festzustellen, dass all der Glanz uns nichts bringt außer verpasste Chancen. […]
DEISTERDÄMON
Das in Hannover beheimatete One Man Black Metal-Projekt DEISTERDÄMON ist unsere heutige Band des Tages! […]
AZGAAL – Divine Hitman (2026)
Rohe Intensität und melancholische Tiefe! Das Album überzeugt durch seine konsequente Umsetzung und die authentische Energie eines langjährigen Projekts. Es bietet sowohl Härte als auch emotionale Momente. Insgesamt ein starkes Werk. […]
HULDER – Verbolgen (2026)
HULDER beweist, dass Tradition nicht Stillstand bedeuten muss, sondern eine Quelle kreativer Kraft sein kann. […]
CVINGER – Rites Ov Flesh (2026)
Mit Rites Ov Flesh beweisen CVINGER, dass Extreme Metal nicht ausschließlich über Härte definiert werden muss, sondern ebenso über Atmosphäre, Dramaturgie und emotionale Tiefe. […]
ILDARUNI – Divinum Sanguinem (2025)
Divinum Sanguinem ist ein mutiger Schritt weg vom rein folkig-atmosphärischen Pagan-Black hin zu raueren, klassisch blackigeren Gefilden, ohne dabei den mystischen und rituellen Kern von ILDARUNI zu verlieren. Die Platte lebt von ihrer düsteren Grundstimmung, den melodisch-beschwörenden Elementen, starkem Riffing und einer Atmosphäre, die sich irgendwo zwischen Raserei, Schwere und erhabener Melancholie bewegt. […]