TRIGONUM MORTIS – Antinferno (2026)
Man verlässt Antinferno mit dem Gefühl, eine Reise durch die dunklen Winkel eines Universums unternommen zu haben, das ebenso bedrohlich wie faszinierend erscheint. […]
Man verlässt Antinferno mit dem Gefühl, eine Reise durch die dunklen Winkel eines Universums unternommen zu haben, das ebenso bedrohlich wie faszinierend erscheint. […]
Catarsi bietet atmosphärischen Black Metal, Folk-Elemente, lange Kompositionen, melancholische Melodien und eine klare Verankerung im europäischen Underground. […]
Die Belgier von POX sind eine durchaus interessante Band, welche sich einer Mischung aus hartem und rhythmischem Black Metal bedient. […]
Das Genre wird hier nicht neu erfunden, aber abwechslungsreich genug interpretiert, um deutlich über bloße Standardkost hinauszukommen. Wer Death Metal gerne wuchtig und groovig hört, dabei aber auf die übliche 08/15-Schablone verzichten kann, sollte Void definitiv eine Chance geben. […]
PSEUDOBIBLIONs Debütalbum Index I versucht sich an einer atmosphärischen Genre-Mischung, scheitert jedoch an einer schwachen Produktion und repetitivem Songwriting. Trotz interessanter Ansätze bleibt es ein uninspirierter Erstling, der sein Versprechen eines dekadenten Gothic-Meisterwerks nicht einlösen kann. […]
Für Freunde des nicht allzu schweren Black Metals, die ihre Gedanken gerne einmal kreisen lassen wollen, bietet Celestial Suicide einen schönen Raum. […]
AEGROR liefern kein eindimensionales Black-Metal-Gewitter, sondern ein vielschichtiges Werk, dessen Melodien oftmals ebenso traurig wie wunderschön sind. […]
Ex Ossibus Templum Ei Erigemus ist keine Platte für Hörer, die im Black Metal ständig nach Innovation und großen stilistischen Überraschungen suchen. BLACK WITCHCRAFT setzen lieber auf deftiges Geknüppel, finstere Atmosphäre und eine konsequent rohe Grundhaltung. […]
An Elusive Instinct For Lascivia – Redvx ist eine Erinnerung, eine Neuerzählung mit neuer Klangqualität. Die Mischung aus epischer Melodik, cineastischer Atmosphäre und solider Kompositionsarbeit spricht jene an, die den Geist der späten 1990-er und frühen 2000-er schätzen. […]
Wer mit einer Mischung aus atmosphärischem Black Metal, gepaart mit fast schon kosmisch anmutender Ruhe etwas anfangen kann, der sollte hier durchaus mal zwei Ohren riskieren. […]