CNOC AN TURSA – A Cry For The Slain (2026)
CNOC AN TURSA verbinden Black Metal und schottische Folklore nicht durch Dekoration, sondern durch Melodie, Atmosphäre und Haltung, mit Identität und Authentizität. […]
CNOC AN TURSA verbinden Black Metal und schottische Folklore nicht durch Dekoration, sondern durch Melodie, Atmosphäre und Haltung, mit Identität und Authentizität. […]
Es ist keine alltägliche Mischung, die ihr hier kredenzt bekommt. Die meisten Stücke und Passagen bieten soliden Black Metal, der Atmosphäre erschafft. Die Herzstücke bilden jedoch die Stücke, welche sich vor allem auf den Einsatz von Synths konzentrieren. Gerade durch diese Mischung gelingt es Askdrömmar aus der Masse hervorzustechen. […]
Zeit im Sterben von KAIFECK ist eine Geschichte, nicht nur ein Musikalbum. […]
Dethroned & Devoured ist düster, dreckig und kompromisslos, bringt zugleich aber einen erfreulich frischen und modernen Wind in den Extreme Metal. […]
LES BÂTARDS DU ROI liefern auf der EP Ici meurt ma joie drei neue Titel, die hoffentlich nur als Vorbote zu einem bald folgenden Album dienen. Jeder Track für sich ist ein Meisterwerk und damit zählt die Band endgültig zu den besten ihres Genres! […]
SOULGRIND melden sich mit Ad Pulchram Mortem nach langer Abwesenheit überzeugend zurück und beweisen, dass man auch nach Jahrzehnten im Metal-Unterground noch genügend neue Ideen aufs Tablet bringen kann. […]
Heimkehr überzeugt mit einem dreckigen, atmosphärischen Sound und einer gelungenen Mischung aus Black- und Death Metal.
HKSPK nutzen die kurze Spielzeit effektiv und zeigen viel Liebe zum Detail. […]
NEOLITH wissen auch nach über 30 Jahren Bandgeschichte wie man die Fangemeinde zufrieden stellt. Die Polen liefern 8 fette Bretter ab und lassen die schwarzen Herzen der Oldschool Death/Black Metal-Fraktion höher schlagen! […]
Beschwörend und unerbittlich. Die acht Stücke bleiben knapp und treffen direkt. Schlagzeug und Gesang arbeiten dicht. Die Soli sitzen und halten sich kurz. Der Wechsel aus Midtempo und Blast hält die Spannung im Album aufrecht. […]
Anthropic Rites Of Sublimation fordert viel Aufmerksamkeit und belohnt sie nicht durchgehend. CH’AHOM entfesseln ein beeindruckendes musikalisches Chaos, doch dessen Energie lässt sich nicht immer in zwingende Dramaturgie überführen. […]