FRAGMENTARY SOLID ABYSS – Concento Pavor Nocturnus (2024)
Das Ergebnis ist kein visionärer Grenzgang, sondern ein unfertiges Werk, dem es an Struktur, Dynamik und einer nachvollziehbaren Identität fehlt. […]
Das Ergebnis ist kein visionärer Grenzgang, sondern ein unfertiges Werk, dem es an Struktur, Dynamik und einer nachvollziehbaren Identität fehlt. […]
Düster, langsam und kompromisslos atmosphärisch präsentiert sich Dreaming Delusion als forderndes Debüt. GLOOMBOUND setzen mehr auf Stimmung als auf klassische Songstrukturen. Ein Album für geduldige Funeral-Doom-Fans, das nicht jeden erreichen wird. […]
Dreckig, makaber und old school. SEPULCHRAL haben den Neunziger-Death-spirit verinnerlicht und zaubern BENEDICTION- und BOLT THROWER-Fans ein Lächeln in ihre Gesichter. […]
Kein Album für flüchtiges Hören, sondern für Momente der Konzentration. Kein Werk für beiläufiges Hören. Eher eine Spur. Im Stein. Nicht laut. Aber dauerhaft. […]
MEKRAHKTH schafft das seltene Kunststück, rohe Urgewalt mit tiefer, fast hypnotischer Atmosphäre zu verbinden, und zwar so überzeugend, dass man nach dem letzten Ton nicht nur erschüttert, sondern geradezu berauscht ist. […]
Musik als habe man die finnischen Wälder eingefangen: kalt, weit, geheimnisvoll – und voller Geschichten. Kun valo minussa kuoli ist dicht und emotional. KAUNIS KUOLEMATON verfeinern ihre melancholische Soundsignature, irgendwo zwischen doomiger Schwere und melodischer Zartheit. […]
Flocken lebt von seiner düsteren Grundstimmung, der konsequent eingesetzten Dissonanz und den immer wieder auftauchenden Violinenmotiven, verliert jedoch über die Laufzeit deutlich an Wirkung.
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MORS SILENS zählen definitiv zur Metal-Elite der ungarischen Szene. Mit ihrem Mix aus melodischem Death und Black Metal können sie den Zuhörer fesseln und mitreißen. […]
COMMANDER liefern mit Angstridden ein grandioses Stück Death Metal-Geschichte ab. Jeder Track für sich kann voll überzeugen. Genre-Fans, die dieses Album noch nicht kennen, sollte diese Bildungslücke sofort ausmerzen! […]
Signum leidet weniger an mangelnder Instrumentalistik als an einem durchgehend unstimmigen Gesamtbild. Die Platte bietet extrem starke Gitarrenarbeit, hervorragende Leads und durchdachte Melodiebögen, die handwerklich auf hohem Niveau umgesetzt sind. […]