ANCESTRAL BLOOD liefert gute Ansätze und einen starken Beginn, verzettelt sich aber in der zweiten Hälfte des Albums zu sehr mit den Laufzeiten und einem schrägen Experiment bei den Vocals. […]
Nimmt mal als Vergleich den Vorgänger Fragment: Erhabenheit her, dann sind die Songs auf der neuen Scheibe noch einen Tick zugänglicher und können den Zuhörer schon beim Opener „World, Burn For Us“ abholen und bis zum bitteren Ende fesseln. […]