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BLACKROUT – Erotic Warfare (2026)
Insgesamt bleibt Erotic Warfare ein Album mit deutlichem, aber leider ungenutztem Potenzial: Der Ideenreichtum ist zwar vorhanden, wird jedoch durch chaotische Songstrukturen und eine zu dünne Produktion gebremst. Letztlich bleibt der Eindruck eines Werkes, das noch etwas mehr Feinschliff benötigt hätte, um wirklich zu überzeugen. […]
ENTGEIST – Welk (2026)
Die Platte ist episch, aber nie übertrieben, mächtig, aber nie überinszeniert, melancholisch, aber nicht wehleidig, und individuell genug, um in einem mittlerweile völlig überlaufenen Genre nicht nur aufzufallen, sondern nachhaltig hängen zu bleiben. […]
TOTENLEGION
Das bayrische Melodic Black Metal-Quartett TOTENLEGION ist unsere heutige Band des Tages! […]
SPACE PARASITES – Make Me Evil (2026)
Intensiv und mitreißend. Das Album überzeugt durch seine konsequente Umsetzung und die Balance aus Geschwindigkeit und Melodie. Jeder Track trägt zum Gesamtbild einer energiegeladenen Reise bei. Insgesamt ein starkes Werk. […]
TOTENLEGION – Einschlag (2026)
Einschlag macht seinem Namen über weite Strecken alle Ehre. TOTENLEGION liefern einen gewaltigen, 11 Track starken Longplayer ab, der zwischen melodischem Black Metal, warblackiger Raserei, dramatischer Schwere und epischer Gitarrenarbeit einiges richtig macht. […]
SUREMAD – Memento Mori (2026)
Düster und unerbittlich, dabei hochgradig atmosphärisch und technisch versiert. Das Album überzeugt durch seine konsequente Umsetzung der Thematik und die dichte Produktion, die jedes Element zur Geltung bringt. […]
WYLK – Archaica (2026)
Archaica ist ein bemerkenswertes, stimmiges Debüt, das Atmosphäre und dramaturgisches Songwriting über schnelle Wirkung und Effekte stellt. WYLK gelingt ein eigenständiges, authentisches Werk, das aber auch Vorbilder und Einflüsse erkennen lässt. […]
FEOND – We Are Doomed – In Omni Tempore (2026)
Brutal und unerschütterlich düster, fesselt das Album von der ersten bis zur letzten Sekunde. Die Produktion lässt jede Note klar und wuchtig durchkommen, ohne die rohe Energie zu verlieren. FEOND gelingt mit diesem Debüt ein starkes Statement, das Härte mit atmosphärischer Tiefe verbindet.
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