raw black metal
BARATRO / SANGUE MALEFICO / BESTIA – Sentenza diabolica (2026)
Die Tracks von BARATRO überzeugen durch ihre direkte Wucht und die gelungene Balance aus Aggression und Atmosphäre. Besonders die Gitarrenarbeit bleibt im Kopf. Rohe Gewalt und kalte Bosheit liefert SANGUE MALEFICO. Der Wechsel zwischen schnellen und langsamen Parts überzeugt. BESTIA schließt das Split-Release ab. Die Dynamik zwischen harten und sanften Passagen bleibt, als gelungene Dissonanz, hängen. […]
ROHGARR – Less People (2026)
Less People ist ein Album, das zwar hörbar weiß, aus welcher Ecke es kommen möchte, dabei aber zu selten eine eigene Sprache findet. ROHGARR bedient sich an Black ’n’ Roll, Punk, Pagan Black und früher Reiter-Schlagseite, schafft es jedoch kaum, diese Einflüsse zu einem wirklich stimmigen oder eigenständigen Gesamtbild zu verbinden. […]
IBLIS – Adveniat Regnum Tuum (2018)
Adveniat Regnum Tuum bietet klassischen, melodisch geprägten Raw Black Metal, der trotz (oder gerade wegen) seines „Toaster-Sounds“ authentisch und mitreißend wirkt. […]
LIVERGGA – Unholy Chapel (2025)
Das Album ist kurz, intensiv und vor allem eins: authentisch. Unholy Chapel ist ein starkes Debüt, welches Lust auf mehr macht. […]
LIVERGGA – Life Is Murder… Murder Is Life (2026)
Wer auf dreckig, rohen Black Metal steht darf hier ruhig ein abgetrenntes Ohr riskieren, unbedingt neu kommt das Ganze aber nicht daher. […]
CRÎSSÄEGRÎM – Heir Of The Eternal Kingdom (2026)
Wer sich an atmosphärischem und eher roh gespielten Black Metal erfreuen kann, macht hier nichts falsch. Die Kombination mit Ambient und Synth Elementen tut dem Werk definitiv gut. […]
TAGIRION EST TIFERET – Waldgang (2026)
Der Musiker schafft es mit eingängigem und mitreißendem Riffing den Zuhörer für sich zu gewinnen. Über teils straighte Strukturen kann man dadurch hinwegsehen. Wer sich für rauen und doch sehr melodiösen Black Metal begeistern kann, sollte hier unbedingt reinhören!
[…]
HESSIAN – Hessian (2025)
Primitiv und solide. HESSIAN fängt den alten Geist des Black Metals ein. „Hessian“ ist kein poliertes Werk, sondern ein Faustschlag des Underground ins Gesicht. Kantig, unvollendet und genau deshalb authentisch. […]