Elegisch-epische und feierlich-sakrale Parts wechseln mit aufbegehrenden Ausbrüchen und verpassen Dionyst somit ein janusköpfiges, divergentes Erscheinungsbild. […]
Das Album bietet eine überzeugende, kalte Klanglandschaft, die trotz mancher Schwächen – etwa dem stellenweise zu pathetischen Gesang und überlangen Songs – zu gefallen weiß. […]