TAEDIFER – Indivinus (2025)
Indivinus ist ein konsequent düsteres Death-Metal-Debüt, das seine Stärke weniger aus Geschwindigkeit oder Innovation zieht, sondern aus Atmosphäre, Gewicht und stilistischer Geschlossenheit. […]
Indivinus ist ein konsequent düsteres Death-Metal-Debüt, das seine Stärke weniger aus Geschwindigkeit oder Innovation zieht, sondern aus Atmosphäre, Gewicht und stilistischer Geschlossenheit. […]
Für Metalfans, die Musik ohne Tiefgang suchen und bei Nostalgiepartymusik völlig gaga werden wollen. […]
MAZE OF TORMENT setzen auf morbide Stimmung, grabeskalte Klanglandschaften und eine klare Hommage an die 90er-Untergrundszene. […]
SECFREMIST liefern auf ihrem zweiten Longplayer Twój Król, Mój Wróg immer wieder gute Ansätze. Es wirkt, als hätte die Band noch nicht ganz den richtigen Mix gefunden. […]
ANNIHILATION VORTEX feuern auf ihrem Album Disgrace Is My Name ein todesmetallisches Feuerwerk der Extraklasse ab. […]
Am Ende bleibt The Grave ein solides, leidenschaftliches Bekenntnis zum klassischen Extreme Metal. INFERNAL FLAME beweisen handwerkliches Können und ein klares ästhetisches Ziel.
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TEMPLE OF DECAY liefert mit Profanus wieder ein grundsolides Black/ Death Metal-Werk ab. Betrachtet man jeden Song für sich, weiß jeder zu gefallen. Reflektiert man jedoch das gesamte Werk, fehlt es doch an der nötigen Abwechslung, da die Tracks zu ähnlich aufgebaut sind. […]
BESTIAL PROFANATION liefern mit Cadaveric Rebirth ein solides Oldschool Death Metal-Album ab. Man setzt zu sehr aufs Lehrbuch und hat nicht den Mut aus gewohnten Mustern auszubrechen. […]