Letztendlich schlägt mich Haltioissaan in seinen Bann (so der finnische Titel sinngemäß) und überzeugt mit seiner ausgefuchsten Melodieführung und teils giftiger, dann wieder heroischer Vokalpräsenz, auch wenn die gut 60 Minuten Spielzeit an die Substanz gehen. […]
IMPERIUM INFERNALIS schaffen es, peitschende Black-Metal-Hymnen mit fast schon verspielten, technisch anspruchsvollen Klanglandschaften zu verbinden, ohne dabei den roten Faden zu verlieren oder in Monotonie zu verfallen. […]