Ein adrenalingetränktes, aber keineswegs stumpfes Album mit Sinn für schöne Melodien und Momente des Durchatmens – irgendwo zwischen Schwedentod und finnischer Melancholie… […]
TALES OF VALOR riffen rattternd und knatternd in etwas zu simpler Manier durch ihre fünf Songs (plus Intro) – rhythmisch wäre also durchaus noch Variationspotential vorhanden. […]