Die opulente und beseelt-pathetische Darbietung wird die Geister spalten: für die einen total vereinnahmend, für andere eventuell weinerlich und übertrieben… […]
Opacity klingt nicht wie ein Ungeduldswerk, das in drei Wochen aus dem Nichts entstanden ist – sondern wie das Ergebnis monatelanger Studioarbeit. Was ANOMIC hier rausfeuern, wirkt auch nicht wie eine Erstlings-EP, die nur dazu da ist, um zu zeigen, dass man existiert, sondern wie der Schulterschluss genialer Musiker, die sich zusammentun, um etwas Ernstzunehmendes abzuliefern. […]
Am grauen Meer überzeugt mit klarer Handschrift: starke Gitarrenarbeit, saubere Melodieführung und ein konsequent durchgezogenes maritimes Konzept, das Härte und Atmosphäre stimmig verbindet. […]