TEMPLE OF DECAY lässt immer wieder sein Potential aufflackern, aber leider bringt sich der Musiker immer wieder selbst um seine Lorbeeren. So bleibt es bei einem durchschnittlichen Album. […]
Es ist das lustvolle Abtauchen in lichtlose Abgründe, nichts vor Augen als die pure Schwärze. Freilich, die düstere, schwere Musik hat keine Strahlkraft, die Massen verzaubert, vielmehr wirkt sie wie ein schwarzes Loch, sie zieht in den Bann, wühlt auf und zieht gleichzeitig in die Tiefen. […]